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Deutschland – die Buchnation

Jährlich erscheinen um die 94000 Bücher in Deutschland. Die Frankfurter Buchmesse, die einmal im Jahr im Oktober stattfindet, ist eine der wichtigsten Treffen für Verleger, Schriftsteller und Medien, auch aus dem internationalen Ausland. Bücherratten besuchen die Leipziger Buchmesse, die auch für Besucher geöffnet wird. Als wichtigste Stadt in Bezug auf Verlage und Literatur hat sich Berlin hervorgetan. Dort sind die größten und bekanntesten Verlage wie beispielsweise der Suhrkamp Verlag ansässig.

Neben den Messen gibt es viele andere Möglichkeiten für Bücher-Freunde ihr Hobby auszuleben. Literarische Events wie die Lit-Cologne sowie Literaturfestivals sind gut besucht und bieten den Lesern die Chance, der Literatur auf andere Art und Weise näher zu kommen.

International gesehen gibt es nur wenige deutsche Autoren, die die Bestseller-Listen anführen. Aber einige haben es trotzdem geschafft. Dazu zählt unter anderem die Autorin des Buches „Feuchtgebiete“, Charlotte Roche oder der Roman „Die Vermessung der Welt“ von Daniel Kehlmanns. Seit 2005 wird der Deutsche Buchpreis vergeben, der an Autoren von anspruchsvoller Literatur vergeben wird. Die Sieger erhalten neben der Publicity auch ein Preisgeld.